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	<title>Kommentare für Schreibaby.de</title>
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	<description>Hilfe für Eltern von Schreibabys</description>
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		<title>Kommentar zu Federwiege von Marcin</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/#comment-138</link>
		<dc:creator>Marcin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:01:01 +0000</pubDate>
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		<description>... ansonsten würden wir es ausprobieren ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ansonsten würden wir es ausprobieren &#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Federwiege von Marcin</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/#comment-137</link>
		<dc:creator>Marcin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:59:28 +0000</pubDate>
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		<description>Na leider kommt die Idee für unsere Kinder etwas zu spät ... :))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na leider kommt die Idee für unsere Kinder etwas zu spät &#8230; <img src='http://www.schreibaby.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<title>Kommentar zu Gästebuch von Nadine</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/gaestebuch/#comment-88</link>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:08:25 +0000</pubDate>
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		<description>Seit Mitte Oktober beschäftige ich mich eingehend mit dem Thema &#039;Schreibabys&#039;, nachdem mein Mann und ich feststellen mussten, dass unsere zu diesem Zeitpunkt bereits 5 Monate alte Tochter ein solches zu sein scheint. 
Ich schreibe extra &#039;zu sein scheint&#039;, weil wir auch nach dem Besuch zweier Kinderärzte noch immer keine Bestätigung bekommen haben, dass es wirklich so ist. Unsere Tochter wäre ein Grenzfall. 
Trotzdem fordert sie uns um ein vielfaches mehr, als es ihrerzeit unsere große Tochter getan hat. Die Beiden sind tatsächlich krasse Gegenteile, was Pflege und Charakter angeht. 
Als ich mir nun &#039;Schreibaby.de&#039; angesehen habe ist mir aufgefallen, dass vielfach Therapien wie Osteopathie und Schreiambulanzen empfohlen werden. So einfach, wie es hier beschrieben wird, ist das aber gar nicht. 
Auf der Suche nach Hilfe habe ich viele Angebote bekommen. Das erste, was ich immer hörte, war &quot;Ja, das kenn ich!&quot; und als nächstes wurde mir ein &#039;Freundschaftspreis&#039; von 75€ pro Stunde genannt, in dem natürlich schon die Fahrkosten für den Hausbesuch drin sind. Eine Schreiambulanz, die von der Krankenkasse bezahlt wird, ist von uns aus rund 50 Kilometer weit weg. Alle Anderen kosten viel Geld, welches ich nicht habe. 
Somit sind wir mit unserem Kind und unseren Sorgen allein geblieben und sind sehr verärgert darüber, dass demjenigen, der dringend Hilfe braucht, erstmal das Geld in rauhen Mengen aus der Tasche gezogen wird. 
Das schlimmste, was ich dann noch erleben musste, war totales Unverständnis, wenn ich ein solches Angebot ablehnen musste. Da wurde mir unterschwellig suggeriert, ich würde meinem Kind gar nicht helfen wollen. Und wenns&#039; Kind denn zu teuer ist, warum krieg ich dann erst eins. Schuld wäre eh&#039; das Gesundheitssystem. 
Da ich beruflich selbst mit Kindern arbeite, habe ich mir zusammen mit meinem Mann eigene Wege gesucht. Noch sind sie holprig, aber wir bauen sie fleißig aus. 
Unsere Tochter wird schneller ruhig, seit wir den Alltag noch mehr durchstrukturiert und die Aktivitäten auf eine kleine Prozentzahl runtergeschraubt haben. Alles lässt sich auch nicht vermeiden. Aber erste Erfolge sind da. 
Und das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind - auch ohne die Anweisungen von irgendwelchen Leuten, die zwar eine lange und gute Ausbildung genossen, aber wenig Verständnis für die auf der Strecke gebliebenen haben.
In diesem Sinne ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte Oktober beschäftige ich mich eingehend mit dem Thema &#8216;Schreibabys&#8217;, nachdem mein Mann und ich feststellen mussten, dass unsere zu diesem Zeitpunkt bereits 5 Monate alte Tochter ein solches zu sein scheint.<br />
Ich schreibe extra &#8216;zu sein scheint&#8217;, weil wir auch nach dem Besuch zweier Kinderärzte noch immer keine Bestätigung bekommen haben, dass es wirklich so ist. Unsere Tochter wäre ein Grenzfall.<br />
Trotzdem fordert sie uns um ein vielfaches mehr, als es ihrerzeit unsere große Tochter getan hat. Die Beiden sind tatsächlich krasse Gegenteile, was Pflege und Charakter angeht.<br />
Als ich mir nun &#8216;Schreibaby.de&#8217; angesehen habe ist mir aufgefallen, dass vielfach Therapien wie Osteopathie und Schreiambulanzen empfohlen werden. So einfach, wie es hier beschrieben wird, ist das aber gar nicht.<br />
Auf der Suche nach Hilfe habe ich viele Angebote bekommen. Das erste, was ich immer hörte, war &#8220;Ja, das kenn ich!&#8221; und als nächstes wurde mir ein &#8216;Freundschaftspreis&#8217; von 75€ pro Stunde genannt, in dem natürlich schon die Fahrkosten für den Hausbesuch drin sind. Eine Schreiambulanz, die von der Krankenkasse bezahlt wird, ist von uns aus rund 50 Kilometer weit weg. Alle Anderen kosten viel Geld, welches ich nicht habe.<br />
Somit sind wir mit unserem Kind und unseren Sorgen allein geblieben und sind sehr verärgert darüber, dass demjenigen, der dringend Hilfe braucht, erstmal das Geld in rauhen Mengen aus der Tasche gezogen wird.<br />
Das schlimmste, was ich dann noch erleben musste, war totales Unverständnis, wenn ich ein solches Angebot ablehnen musste. Da wurde mir unterschwellig suggeriert, ich würde meinem Kind gar nicht helfen wollen. Und wenns&#8217; Kind denn zu teuer ist, warum krieg ich dann erst eins. Schuld wäre eh&#8217; das Gesundheitssystem.<br />
Da ich beruflich selbst mit Kindern arbeite, habe ich mir zusammen mit meinem Mann eigene Wege gesucht. Noch sind sie holprig, aber wir bauen sie fleißig aus.<br />
Unsere Tochter wird schneller ruhig, seit wir den Alltag noch mehr durchstrukturiert und die Aktivitäten auf eine kleine Prozentzahl runtergeschraubt haben. Alles lässt sich auch nicht vermeiden. Aber erste Erfolge sind da.<br />
Und das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind &#8211; auch ohne die Anweisungen von irgendwelchen Leuten, die zwar eine lange und gute Ausbildung genossen, aber wenig Verständnis für die auf der Strecke gebliebenen haben.<br />
In diesem Sinne &#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Gästebuch von Sandra</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/gaestebuch/#comment-67</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 19:42:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibaby.de/#comment-67</guid>
		<description>Hallo, ich wäre im Traum nicht auf den Gedanken gekommen, dass ich ein Schreibaby bekommen würde. Die ersten Monate hatte meine Tochter Mathilda Koliken. Danach hat sie trotzdem weiter geschrien. Ich schob es auf Wachstumsschmerzen, dann auf Schlafmangel, weil sie bis heute schwer in den Schlaf findet. Es war Alltag, dass sie den ganzen Vormittag und Spätnachmittags bis abends geschrien hat. Sie schrie 2-6 Stunden ohne nennenswerte Unterbrechnung - eine unglaubliche Ausdauer. Nichts hat geholfen: Tragen, Babyschaukel, Auto fahren, Kinderwagen, Fliegergriff, Tagesrythmus umgestellt. Nichts. Nur beim Stillen hatte ich meine Ruhe. Nach 5 Monaten wurde es tagsüber langsam besser. Dafür hatten wir die darauf folgenden 4 Monate nachts gut zu tun. Mit steigender Mobilität nahm das Schreien ab. Ich kann jetzt mit ihr stressfrei unterwegs sein, ohne dass die Leute reden oder gleich das Jugendamt informieren wollen. Mathilda wird bald 1 Jahr alt. Sie schreit nur noch, wenn sie schlafen soll. Wir gehen jede 10 Minuten zu ihr ins Zimmer und reden beruhigend auf sie ein bzw. streicheln sie. Leider steigert sie sich oft so rein, dass sie vor Aufregung erbricht oder ihren Kopf absichtlich gegen die Gitterstäbe des Bettes schlägt oder neuerdings &quot;Groß&quot; in die Windel macht. An anstrengenden Abenden brauchen wir noch ca. 3 Stunden für das Einschlafen (trotz vorherigem Gute-Nacht-Ritual). Im Nachhinein hätte ich als letzte Möglichkeit einen Ostheopaten aufsuchen sollen. Sie war ein Sterngucker. Vielleicht lag es auch daran, dass es mir nach ihrer Geburt so schlecht ging und meine Tochter dies gespürt hat. Bis heute weiß ich den Grund für ihr Schreien nicht. Mein Mann und ich haben uns mittlerweile damit abgefunden und lieben unsere Tochter Mathilda (Name bedeutet: die mächtige Kämpferin- das ist sie!!!) so wie sie ist - sehr temperamentvoll, hartnäckig, ausdauernd und doch einfach liebenswert. LG und ganz viel Kraft den Eltern, den es ähnlich geht, Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich wäre im Traum nicht auf den Gedanken gekommen, dass ich ein Schreibaby bekommen würde. Die ersten Monate hatte meine Tochter Mathilda Koliken. Danach hat sie trotzdem weiter geschrien. Ich schob es auf Wachstumsschmerzen, dann auf Schlafmangel, weil sie bis heute schwer in den Schlaf findet. Es war Alltag, dass sie den ganzen Vormittag und Spätnachmittags bis abends geschrien hat. Sie schrie 2-6 Stunden ohne nennenswerte Unterbrechnung &#8211; eine unglaubliche Ausdauer. Nichts hat geholfen: Tragen, Babyschaukel, Auto fahren, Kinderwagen, Fliegergriff, Tagesrythmus umgestellt. Nichts. Nur beim Stillen hatte ich meine Ruhe. Nach 5 Monaten wurde es tagsüber langsam besser. Dafür hatten wir die darauf folgenden 4 Monate nachts gut zu tun. Mit steigender Mobilität nahm das Schreien ab. Ich kann jetzt mit ihr stressfrei unterwegs sein, ohne dass die Leute reden oder gleich das Jugendamt informieren wollen. Mathilda wird bald 1 Jahr alt. Sie schreit nur noch, wenn sie schlafen soll. Wir gehen jede 10 Minuten zu ihr ins Zimmer und reden beruhigend auf sie ein bzw. streicheln sie. Leider steigert sie sich oft so rein, dass sie vor Aufregung erbricht oder ihren Kopf absichtlich gegen die Gitterstäbe des Bettes schlägt oder neuerdings &#8220;Groß&#8221; in die Windel macht. An anstrengenden Abenden brauchen wir noch ca. 3 Stunden für das Einschlafen (trotz vorherigem Gute-Nacht-Ritual). Im Nachhinein hätte ich als letzte Möglichkeit einen Ostheopaten aufsuchen sollen. Sie war ein Sterngucker. Vielleicht lag es auch daran, dass es mir nach ihrer Geburt so schlecht ging und meine Tochter dies gespürt hat. Bis heute weiß ich den Grund für ihr Schreien nicht. Mein Mann und ich haben uns mittlerweile damit abgefunden und lieben unsere Tochter Mathilda (Name bedeutet: die mächtige Kämpferin- das ist sie!!!) so wie sie ist &#8211; sehr temperamentvoll, hartnäckig, ausdauernd und doch einfach liebenswert. LG und ganz viel Kraft den Eltern, den es ähnlich geht, Sandra</p>
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		<title>Kommentar zu Gästebuch von mariechen</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/gaestebuch/#comment-57</link>
		<dc:creator>mariechen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:20:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibaby.de/#comment-57</guid>
		<description>hallo , ich fand auf ihren Seiten viele nützliche Tipps, danke dafür! Leider sind die meisrten Kinderärzte nicht so gut informiert über mögliche Hilfe der ostheopatie . Ich selbst arbeite mit solchen Babay`s in meiner Praxis und handel nach einem ganzheitlichen Ansatz: d.h. man betrachtet nicht nur das sichtbare bzw. unüberhörbare, sondern durch geeignete sensorische und motorische Integration von bestimmten Reizen ( SI-therapie) wird versucht diesen Kindern entweder das &quot;Zuviel&quot; oder das &quot;Zuwenig&quot; auszugleichen. Leider ist diese Methode noch nicht so bekannt wie Ostheopatie, aber genauso wirksam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo , ich fand auf ihren Seiten viele nützliche Tipps, danke dafür! Leider sind die meisrten Kinderärzte nicht so gut informiert über mögliche Hilfe der ostheopatie . Ich selbst arbeite mit solchen Babay`s in meiner Praxis und handel nach einem ganzheitlichen Ansatz: d.h. man betrachtet nicht nur das sichtbare bzw. unüberhörbare, sondern durch geeignete sensorische und motorische Integration von bestimmten Reizen ( SI-therapie) wird versucht diesen Kindern entweder das &#8220;Zuviel&#8221; oder das &#8220;Zuwenig&#8221; auszugleichen. Leider ist diese Methode noch nicht so bekannt wie Ostheopatie, aber genauso wirksam.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wolfgang Bergmann – Kinder und Jungentherapeut starb am 18.05.2011 von Werner Hoeckh</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/2011/05/21/wolfgang-bergmann-kinder-und-jungentherapeut-starb-am-18-05-2011/#comment-48</link>
		<dc:creator>Werner Hoeckh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:09:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibaby.de/?p=849#comment-48</guid>
		<description>Wolfgang,
wir &quot;jugendamtsgeschaedigteEltern(at)web.de&quot; werden Sie in bleibender Erinnerung behalten. Wir danken Ihnen für Ihre Aufrichtigkeit, Ihre Ehrlichkeit und Ihren unermüdlichen Kampf für unsere Kinder und für uns Eltern.

Schade, dass Sie so früh von uns gegangen sind.

Werner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang,<br />
wir &#8220;jugendamtsgeschaedigteEltern(at)web.de&#8221; werden Sie in bleibender Erinnerung behalten. Wir danken Ihnen für Ihre Aufrichtigkeit, Ihre Ehrlichkeit und Ihren unermüdlichen Kampf für unsere Kinder und für uns Eltern.</p>
<p>Schade, dass Sie so früh von uns gegangen sind.</p>
<p>Werner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von schreibaby.de</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/gaestebuch/#comment-44</link>
		<dc:creator>schreibaby.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:31:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibaby.de/#comment-44</guid>
		<description>Liebe Eva,  ich wünsche euch ganz viel Glück in der Schreiambulanz! 
Deine Löwinnenliebe kann man förmlich spüren aus deinen Zeilen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eva,  ich wünsche euch ganz viel Glück in der Schreiambulanz!<br />
Deine Löwinnenliebe kann man förmlich spüren aus deinen Zeilen!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Eva</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/gaestebuch/#comment-43</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 18:20:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibaby.de/#comment-43</guid>
		<description>Hallo, als ich am 10.09.08 meinen zweiten sohn zur welt brachte dachte ich nicht im traum daran was da für eine riesen aufgabe auf mich wartete. Schon am zweiten tag fing es an.ich war völlig überfordert und unser kleiner mann tat mir einfach nur leid! Nachdem wir alles versucht haben haben wir uns für ein tragetuch entschieden.ich habe ihn fast 15 stunden täglich getragen.duschen war fast nicht machbar.ich habe mich zu hause ein geschlossen aus angst vor den reaktionen der menschen.(hallo, hallo junge frau was machen sie da mit dem kind) ich war völlig fertig.mit ca einem jahr haben wir viel geld für eine ostheopatin aus gegeben.danach könne er schrei frei auto fahren.mittlerweile ist es so das er immer noch schrill schreit immer wenn ihm was nicht passt.schnell aggressiv wird und sehr sensibel ist.ich liebe ihn wie eine löwin! Am 1.06haben wir zum ersten mal einen termin in der schrei ambulanz.ich habe angst und große hoffnung das sein und auch unser leben leichter wird.wünscht uns glück.lg pius mama</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, als ich am 10.09.08 meinen zweiten sohn zur welt brachte dachte ich nicht im traum daran was da für eine riesen aufgabe auf mich wartete. Schon am zweiten tag fing es an.ich war völlig überfordert und unser kleiner mann tat mir einfach nur leid! Nachdem wir alles versucht haben haben wir uns für ein tragetuch entschieden.ich habe ihn fast 15 stunden täglich getragen.duschen war fast nicht machbar.ich habe mich zu hause ein geschlossen aus angst vor den reaktionen der menschen.(hallo, hallo junge frau was machen sie da mit dem kind) ich war völlig fertig.mit ca einem jahr haben wir viel geld für eine ostheopatin aus gegeben.danach könne er schrei frei auto fahren.mittlerweile ist es so das er immer noch schrill schreit immer wenn ihm was nicht passt.schnell aggressiv wird und sehr sensibel ist.ich liebe ihn wie eine löwin! Am 1.06haben wir zum ersten mal einen termin in der schrei ambulanz.ich habe angst und große hoffnung das sein und auch unser leben leichter wird.wünscht uns glück.lg pius mama</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von schreibaby.de</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/gaestebuch/#comment-40</link>
		<dc:creator>schreibaby.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 18:09:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Kathi,

danke für deinen tollen ausführlichen Beitrag! Stimmt, Nähe und Nichtstun können oft kleine Wunder bewirken. Denn manchmal müssen/wollen die Babys einfach was hinausbrüllen. Wichtig ist nur, sie dabei nicht alleine zu lassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Kathi,</p>
<p>danke für deinen tollen ausführlichen Beitrag! Stimmt, Nähe und Nichtstun können oft kleine Wunder bewirken. Denn manchmal müssen/wollen die Babys einfach was hinausbrüllen. Wichtig ist nur, sie dabei nicht alleine zu lassen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Kathi</title>
		<link>http://www.schreibaby.de/gaestebuch/#comment-37</link>
		<dc:creator>Kathi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 20:03:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schreibaby.de/#comment-37</guid>
		<description>Hallo, das Problem ist, dass nach wie vor Schreibabys als Babys mit &quot;Regulationsstörungen&quot; abgespeist werden. Leider bilden sich Ärzte und Hebammen zu wenig fort und beharren auf alt hergebrachte, teilweise längst überholte Erkennnisse.
Es gibt duchaus Vedauungstörungen bei Babys welche als Drei-Monats Koliken &quot;abgetan&quot; werden. So auch bei unserem Sohn. Nur gut, dass wir nicht locker gelassen haben und uns nicht auf das Urteil der Ärzte verlassen haben ( das Kind ist gesund wir sollen uns einen Tewrin beim SPZ holen!) Letzendlich waren zwei blockierte Brustwirbel die Ursache, gelöst durch einen Osteopathen. Die Blockaden stammten von der Geburt. Unser Sohn war ein &quot;Sternengucker&quot;, was auch eine entsprechende Diagnose zulässt. Und siehe da, 3 Tage nach der Behandlung wurde es Tag für Tag besser mit den Blähungen und das Schreien reduzierte sich auf ein normales Maß und es gibt sogar schreifreie Tage. Wichtig ist natürlich auch, das Schreien nicht fehlzuinterpretieren.Manchmal möchte das Kind einfach nur seine Ruhe, wo alle Beruhigungsversuche die Sache nur verschlimmern. Hier gilt Kind ins Bett( natürlich satt und trocken) Hand auf die Brust legen oder Füsschen in die Hand nehmen und warten. Nähe und Nichtstun wirken manchmal wunder. Was noch ganz toll ist: Gel Kompresse (eigentlich zum Kühlen gedacht) in heißes Wasser gelegt, dann auf den Bauch des Babys legen. Hält lange warm und schmiegt sich gleichzeitg gut an, hilft super. 
Noch ein kleiner Tip zur Osteopathie. Rezept für manuelle Therapie vom Kinderarzt besorgen. Physiotherepeut suchen, der auch Osteopathie bei Babys macht und geneinsam Lösung für das &quot;Shreibabyproblem&quot; finden.
Wie haben Kümmel und Co, sowie Lefax, Sab Simlex ect. probiert. Hat viel Geld gekostet aber null Wirkung gezeigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, das Problem ist, dass nach wie vor Schreibabys als Babys mit &#8220;Regulationsstörungen&#8221; abgespeist werden. Leider bilden sich Ärzte und Hebammen zu wenig fort und beharren auf alt hergebrachte, teilweise längst überholte Erkennnisse.<br />
Es gibt duchaus Vedauungstörungen bei Babys welche als Drei-Monats Koliken &#8220;abgetan&#8221; werden. So auch bei unserem Sohn. Nur gut, dass wir nicht locker gelassen haben und uns nicht auf das Urteil der Ärzte verlassen haben ( das Kind ist gesund wir sollen uns einen Tewrin beim SPZ holen!) Letzendlich waren zwei blockierte Brustwirbel die Ursache, gelöst durch einen Osteopathen. Die Blockaden stammten von der Geburt. Unser Sohn war ein &#8220;Sternengucker&#8221;, was auch eine entsprechende Diagnose zulässt. Und siehe da, 3 Tage nach der Behandlung wurde es Tag für Tag besser mit den Blähungen und das Schreien reduzierte sich auf ein normales Maß und es gibt sogar schreifreie Tage. Wichtig ist natürlich auch, das Schreien nicht fehlzuinterpretieren.Manchmal möchte das Kind einfach nur seine Ruhe, wo alle Beruhigungsversuche die Sache nur verschlimmern. Hier gilt Kind ins Bett( natürlich satt und trocken) Hand auf die Brust legen oder Füsschen in die Hand nehmen und warten. Nähe und Nichtstun wirken manchmal wunder. Was noch ganz toll ist: Gel Kompresse (eigentlich zum Kühlen gedacht) in heißes Wasser gelegt, dann auf den Bauch des Babys legen. Hält lange warm und schmiegt sich gleichzeitg gut an, hilft super.<br />
Noch ein kleiner Tip zur Osteopathie. Rezept für manuelle Therapie vom Kinderarzt besorgen. Physiotherepeut suchen, der auch Osteopathie bei Babys macht und geneinsam Lösung für das &#8220;Shreibabyproblem&#8221; finden.<br />
Wie haben Kümmel und Co, sowie Lefax, Sab Simlex ect. probiert. Hat viel Geld gekostet aber null Wirkung gezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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